Montag, 11. Dezember 2017

Ein Mondscheinkleid

An diesem Baumwollstoff mit dem schönen Namen, Moon Shine" von Tula Pink, konnte ich nicht vorbeigehen. Ohne zu wissen, was daraus werden sollte, bestellte ich einen Meter davon. Mittlerweile sollte ich eigentlich wissen, dass das meist zu wenig ist. Es musste gestückelt werden, und zwar (weil kein passender Webstoff da war) mit grauem Rippjersey. Entstanden ist ein Kleid Curly Print aus der Ottobre 06/2013 in Größe 146, ohne Wiener Nähte und mit kurzen Ärmeln.


Freitag, 8. Dezember 2017

Freitags | Rebus #155

Jeden Freitag suchen wir hier ein Buch, einen Film, ein Lied, einen Ort, einen Gegenstand, eine Person oder ein Tier, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Unter allen richtigen Antworten verlose ich ein virtuelles Bienchen - und wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post. 

Heute suchen wir den deutschen Titel eines amerikanischen Romans. Es handelt sich um ein frühes Buch eines bekannten Schriftstellers und eins meiner Lieblingsbücher, verrückt, krude, lustig und melancholisch.

Und wenn wir schon bei melancholisch sind: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Und deshalb, Ihr liebsten aller Rätsel-Freunde, habe ich nach fünf Jahren mit schwerem Herzen beschlossen, 2017 mit dem Freitags | Rebus aufzuhören. Nächste Woche gibt es das letzte Rätsel, und als Dankeschön für Euer treues Mitspielen und die vielen vielen netten Kommentare verlose ich gleich zehn Bienchen auf einmal. Vielleicht bekommt dann die Eine oder Andere nochmal Post von mir...

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Gehackt und repariert oder: Kariert und bestickt

Die Grundlage für diese Tunika aus schwarz-weißem Baumwollstoff war der Schnitt Tova von Wiksten, allerdings "gehackt", wie man so sagt. Das Vorderteil besteht bei diesem Exemplar aus drei Stücken: den zwei oberen, die übereinander gelegt den leicht geschwungenen V-Ausschnitt ergeben, und dem unteren, das verbreitert und eingereiht an den oberen Teil angesetzt wurden.
 
Zuerst stand das Vorderteil am Halsausschnitt etwas ab, aber dann habe ich - vor dem Einfassen mit Schrägband - Framilonband auf die Kanten genäht. Jetzt liegt es schön flach an. In der etwas längeren Version hat dieser Schnitt etwas Japanisches, wie ich finde, und trägt sich sehr gemütlich.

Die schmalgeschnitte dunkelblaue Jeans habe ich seit vielen Jahren. Zweimal wurde durch Nachfärben die Farbe wieder aufgefrischt, wodurch sie wieder fast wie neu aussah. Aber als sie vor einer Weile neben der rechten Potasche riss, dachte ich, dass sie jetzt wohl hinüber wäre.

Aber dann erwachte mein Widerspruchsgeist. Wegwerfen wollte ich sie einfach nicht. Ich flickte den Riss von hinten mit einem Stück Jeansstoff und versuchte ihn dann so zu übersticken, dass man ihn nicht mehr sah. So sieht die Stelle jetzt aus - ich glaube, ich kann die Hose noch ein, zwei Jahre länger tragen...

Montag, 4. Dezember 2017

Der Buntstifte-Quilt, fertig

Der Buntstifte-Quilt ist fertig. Noch nie habe ich einen Quilt in so kurzer Zeit genäht, aber ich hatte auch nur etwas mehr als zwei Wochen zwischen Idee (Anfang/Mitte November) und Deadline (am 27.11.). Zum Geburtstag des Mädchens musste er fertig sein. Der fertige Quilt misst 1,24 x 2,27 m und hat damit eine gute Tagesdeckengröße für ihr 90 x 200 m großes Bett.

Die einzelnen Stifte sind etwas mehr als 5 cm breit. Ich habe dafür viele Kona Cotton Farbtöne und sonstige Baumwollstoffe aus dem Fundus verwendet. Der Hintergrund besteht aus einem grauen Baumwollstoff von Stoff & Stil, der recht günstig, dafür aber auch ziemlich steif ist, ganz anders als der butterweiche Kona Cotton. Die Rückseite besteht aus einem einzigen Stück blumengemustertem Baumwollflanell.

Gequiltet wurde die Decke mit parallelen Linien mit 1 cm Abstand, von denen ich jede zweite mit Kreide vorgezeichnet habe. Das Quilten war ein regelrechter Kraftakt, weil die Decke durch die Flanellrückseite recht schwer und fest geworden war und nur widerwillig unter der Maschine durchwollte. Ganz gerade sind die Linien nicht geworden, aber das stört keinen großen Geist, stimmt's?


Nach vielen Stunden mühsamen Quiltens (unter Zeitdruck) hatte ich absolut keine Lust mehr auf dieses Projekt. Deswegen habe ich das Binding auch, anders als sonst, komplett mit der Maschine genäht. Das wären immerhin 7 m Handarbeit gewesen. Wie auch immer - ich bin rechtzeitig fertig geworden, so dass der Quilt vor dem Geburtstag noch gewaschen und getrocknet werden konnte. Und: dem Mädchen gefällt er!


Freitag, 1. Dezember 2017

Freitags | Rebus #154

Jeden Freitag suchen wir hier ein Buch, einen Film, ein Lied, einen Ort, einen Gegenstand, eine Person oder ein Tier, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Unter allen richtigen Antworten verlose ich ein virtuelles Bienchen - und wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post. 

Heute suchen wir den Titel einer amerikanischen Fernsehserie, die unkompliziert, unterhaltsam und lustig bis albern ist. Kennt Ihr sie?