Samstag, 27. Juni 2015

Sommerpause





























Eine Menge schöner Stoffreste sind in den letzten Tagen hier eingetrudelt, und ein neues Paper-Piecing-Projekt wurde begonnen. Herzlichen Dank an meine Tauschpartnerinnen, ich habe mich sehr gefreut! Aber wie oft ich in nächster Zeit zum Nähen kommen werde, weiß ich nicht. Ein Riesenberg Arbeit und Aufregung liegt vor uns. Deshalb verabschiedet sich bimbambuki nun in eine wer weiß wie lange Sommerpause. Vielleicht tauche ich zwischendurch mal auf und lasse von mir hören. Euch wünsche ich erstmal alles Gute. Bleibt gesund und habt eine schöne Zeit!

Bis bald,
Mond

Freitag, 26. Juni 2015

Freitags | Rebus #69



















Jeden Freitag suchen wir hier den Namen eines Buchs, eines Films, eines Liedes, eines Orts oder einer Person, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Unter allen richtigen Antworten verlose ich ein virtuelles Bienchen - und wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post.

Heute suchen wir den Titel eines amerikanischen Films mit einem großartigen (schon etwas in die Jahre gekommenen) Komiker und einem beeindruckend spielenden Jungen in den Hauptrollen. Aber auch die beiden weiblichen Figuren fand ich wunderbar. Kennt Ihr den Film?

Das Freitags | Rebus von letzter Woche findet Ihr hier.

Mittwoch, 24. Juni 2015

Me Made Mittwoch [50]





























Me Made Mittwoch mit einem weiteren "Ginger Ale / Bow Jersey Dress" von Tamanegi-kobo - nach dem Jeansherzchenkleid und dem Zitronenkleid. Auch bei diesem habe ich mehrere Sachen geändert: das Oberteil gekürzt und im Taillenbereich verschmälert, den Rock verlängert, seitliche Kräuselungen aus den Falten am Rockansatz gemacht und Taschen in den Seitennähten hinzugefügt. Kann man bei so vielen Änderungen eigentlich noch sagen, dass es sich um diesen Schnitt handelt?






























Das Material ist ein eher fester dunkelblauer Jersey mit weißen Punkten. Er trägt sich angenehm, ich mag das Kleid (auch wenn es leider schon einen leichten Pilling-Schleier hat). Nur die Frage nach der Mitte ist noch ungelöst - ohne etwas sieht es nicht so schön aus, ein schmaler Gürtel sitzt bei mir nie genau auf der Teilungsnaht, so dass ich ständig an ihm herumzupfe und ihn zurecht schiebe, und ein breiter Gürtel passt meiner Meinung nach nicht. Für die Fotos habe ich ein dunkelblaues Band um die Taille gebunden. Ob ich es stellenweise aufnähe, so dass es die Teilungsnaht verdeckt? Ganz herum geht nicht - ich muss das Kleid ja immer noch über den Kopf ziehen können. Oder sollte ich schmale Schlaufen aufnähen, damit ein Band oder ein Gürtel an ihren Plätzen bleiben? Was meint Ihr?

Viele Frauen in selbstgemachten Sachen treffen sich heute wieder auf dem schönen Me Made Mittwoch Blog.

Sonntag, 21. Juni 2015

Das gelbe O





























Quilts, so schöne Quilts. Auf meiner virtuellen Pinnwand zu diesem Thema hängt auch das Bild des Quilts The Big 'O' aus den Latifah Saafir Studios (schlicht, modern und wirkungsvoll), der die Inspiration zu diesem Kissen mit dem Namen Das gelbe O war. Kanariengelber Sweat auf dunkelgrauem Sweat. 






























Und die Kissen daneben auf dem Sofa: White stripes und Susie the bear.

Freitag, 19. Juni 2015

Freitags | Rebus #68






















Jeden Freitag suchen wir hier den Namen eines Buchs, eines Films, eines Liedes, eines Orts oder einer Person, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Unter allen richtigen Antworten verlose ich ein virtuelles Bienchen - und wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post.

Heute suchen wir den Titel einer deutschen Erzählung. Mehr muss man, glaube ich, nicht verraten.

Das Freitags | Rebus von letzter Woche findet Ihr hier.

Donnerstag, 18. Juni 2015

Das Joghurt-mit-Mohn-Kleid





























Und noch ein Schnittchen. Nach der Jacke Eve und der Jacke Mona kommt nun das dritte Schnittmuster, das ich vom Label Schnittchen geschenkt bekommen habe. Es handelt sich um das Kleid Jona. Ich habe es aus weißer Viskose mit winzigen schwarzen Pünktchen genäht. Mich erinnert das Material an Joghurt mit Mohn. Weil es so fein ist, habe ich das Kleid komplett mit weißer Viskose gefüttert. Als ich bei Stoff&Stil die Stoffe aussuchte, war Lucy glücklicherweise gerade da und hat mir bei der Auswahl des Futters geholfen. Ich hätte irgendein Plastikzeug genommen, aber es stimmt, die Viskose fühlt sich viel schöner an auf der Haut.






























Das Kleid trägt sich luftig und angenehm. Am Halsausschnitt und auf Taillenhöhe gibt es Tunnel, in die Gummibänder eingezogen sind. Im Schnitt sind keine Taschen vorgesehen, und zuerst hatte ich das Kleid auch ohne genäht - nur, um später noch einmal die Seitennähte zu öffnen und Taschen hinzuzufügen (Kleine Notiz an mich selbst: Nie mehr ohne Taschen nähen). Jetzt kann man nur noch auf heiße Sommertage hoffen, denn dafür ist das Kleid wie gemacht...






























Mehr Selbstgemachtes rund um die Frau gibt es heute wieder bei Rums.

Montag, 15. Juni 2015

Ein bißchen Zakka





























Den "Zakka Style" wollte ich schon seit einer Weile ausprobieren, die Kombination aus naturbelassenen Materialien und Kunterbuntem finde ich ganz hübsch. Als ich neulich Stoffreste aussortiert habe, sind mir unter anderem diese schönen Schnipsel in die Hände gefallen.






























Kombiniert mit Leinen entstand durch Ausprobieren, Nebeneinanderlegen, Verwerfen, Neukombinieren eine Umhängetasche im Zakka-Stil.



Freitag, 12. Juni 2015

12 von 12 im Juni





























Heute ist Freitag, der 12. Juni, und deswegen gibt es wieder 12 Bilder des Tages. Nach dem Frühstück (Blaubeeren und Croissants mit Honig) mache ich mich mit den Kindern auf den Weg zur Kita. Auf der Straße finden wir das hier: Ein kleiner Gruß an Nils und seine Familie!






























Auf einer Brachfläche, die demnächst bebaut werden soll, wachsen wilde Blumen. Es ist ein schöner warmer Sommertag. Nachdem ich die Kinder zur Kita gebracht habe, fahre ich mit S- und U-Bahn nach Mitte, zu meinem Russisch-Sprachkurs. 






























Wir lernen die Vergangenheitsform des Verbes идти: я, ты, он (männlich) шёл. я, ты, она (weiblich) шла. оно шло. мы, вы, они шли. "шла?" denke ich. "Schla. Wirklich?" Der Kurs ist um halb elf vorbei, danach habe ich frei. Und alles, was ich tun muss, ist die Ballettschuhe umtauschen, die meinem großen Mädchen nicht gepasst haben.






























Weil es so schön ist, beschließe ich, zu laufen. Es geht an der Schlossbaustelle vorbei (Ein Schloss. Aus Beton. So ein Unfug), am Berliner Dom und über die Museumsinsel. Über die Spree mit ihren vielen Ausflugsbooten.






























Über den Hackeschen Markt, der vor Ewigkeiten ein netter kleiner grüner Fleck inmitten der Stadt war, bevor er in einen steinernen Platz verwandelt wurde.




























Ich habe mal sechs Jahre in diesem Kiez gewohnt, aber ich erkenne ihn kaum wieder. Es gibt nur noch hippe Cafés und Restaurants und schicke Läden. Und die Leute sehen alle so stylish aus.






























Der Laden, in dem ich mein Brautkleid gekauft habe, ist verschwunden, aber den kleinen vietnamesischen Supermarkt an der Ecke gibt es noch. Unten in dem Haus, in dem ich gelebt habe, ist immer noch eine Polsterei. Ich freue mich über alles, was ich von damals kenne.






























Ich tausche die Ballettschuhe um und fahre dann mit der Tram zu dem großen Stoffladen in der Nähe vom Volkspark Friedrichshain, wo ich Fleece und Jersey, einen Stickrahmen, Stoffmalfarbe, Bänder, Garn und Reißverschlüsse besorge.






























Mit einem vollem Rucksack und einer großen Tüte fahre ich nach Hause. Zum Mittagessen gibt es eine dicke Fertigpizza mit Salami und Peperoni. Ich weiß, ich weiß...

























Auch der Mann kommt irgendwann nach Hause. Wir trinken zusammen einen Kaffee. Dann verzieht er sich an seinen Arbeitsplatz, und ich mache es mir mit einem kleinen Nähprojekt und Musik auf dem Boden im Schlafzimmer gemütlich.






























Später kommen die Großeltern mit den Kindern, die sie heute von der Kita abgeholt haben. Schnell den Sand und die Sonnencreme wegduschen. Dann liest Opi ihnen "Wo die wilden Kerle wohnen" vor.




Zum Abendessen kochen die Schwiegermutter und der Mann Gazpacho und Spargel. Es duftet schon köstlich. Schnell noch das Freitags | Rebus auflösen, dann werden wir alle zusammen zu Abend essen. Und später schaue ich, was Ihr heute gemacht habt. Mehr 12 von 12 gibt es wieder bei Caro

Freitags | Rebus #67






Jeden Freitag suchen wir hier den Namen eines Buchs, eines Films, eines Liedes, eines Orts oder einer Person, versteckt in einem oder mehreren Bildern. Wer gerne rät, ist herzlich dazu eingeladen. Eure Kommentare bleiben verdeckt und werden gegen Abend veröffentlicht. Unter allen richtigen Antworten verlose ich ein virtuelles Bienchen - und wer drei Bienchen gesammelt hat, bekommt von mir eine kleine Überraschung per Post.

Heute suchen wir den Titel eines alten, ruhigen, amerikanischen Songs. Nur ein paar Takte und man fühlt sich tiefenentspannt...

Das Freitags | Rebus von letzter Woche findet Ihr hier.